Die Boviseinheit

Die Erkenntnis, das sich Lebensenergien von Orten, Substanzen und Organismen messen lassen, verdanken wir dem Franzosen Alfred Bovis. Er war Physiker und lebte von 1871 bis 1947. Nach ihm wurden die gemessenen Einheiten Boviseinheiten genannt.

Um den Boviswert zu ermitteln, bedarf es eines Biometers. Mit einem radiästhetischen Pendel, das bedeutet einem Pendel, welches strahlenfühlig ist, wird die Energie auf der Bovisskala gemessen. Diese Skala reicht von Boviseinheiten von null bis 10'000. Ein Messwert von ca. 6500 gilt als neutraler Wert. Feinfühlige Menschen spüren, dass ihnen tiefere Werte die Energie entziehen. Dagegen führt eine gebündelte Erdstrahlung zu höheren Werten, welche Energie zuführt. Plätze, an denen eine besonders hohe Energiezufuhr stattfindet, werden als Kraftort bezeichnet.

Solche Orte, an denen der Boviswert erhöht ist, finden sich bevorzugt in der Natur. In der unmittelbaren Nähe von Quellen, auf Bergen, in Grotten und in Höhlen und Wäldern, aber auch in sakralen Bauten, welche in der vorchristlichen Zeit als Kultstätte errichtet wurden, kann die Strahlung der Erde besonders konzentriert sein.
Nicht für alle Menschen ist jeder Kraftort ein Platz um neue Energie zu schöpfen. Während sich die einen erfrischt fühlen und sich das Wohlbefinden deutlich steigert, reagieren andere mit Unwohlsein wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Herzrasen.

Alfred BovisWurden noch vor Jahren Menschen, welche die Erdstrahlung und deren Wirkung spüren als Esoteriker belächelt, sind inzwischen zahlreiche Wanderführer zu Kraftplätzen im Handel. Kraftpfade führen zu Kraftorten, wo in der Stille neue Energie getankt und von der Hektik des Alltags abgeschaltet werden kann. So mancher unbekannte kleinere Kraftort lässt sich von sensiblen Personen entdecken. Mithilfe des Pendels kann nachgewiesen werden, dass es dort eine besondere Erdstrahlung gibt und der Boviswert erhöht ist. Das kann zum Beispiel ein alter Baum auf einem Hügel sein, das Ufer eines kleinen Baches oder eine Waldlichtung.

Es gibt aber auch grosse, weltberühmte Kraftorte. Diese sind rund um den Globus verstreut. Einige der bekanntesten Plätze mit starken Erdstrahlen sind die ägyptischen Pyramiden, Stonehenge in Grossbritianien, die Nazca-Linien in Peru oder der Uluru in Australien. Zu den bekanntesten deutschen Kraftplätzen gehören im Teutoburger Wald die Externsteine.

Während die moderne Menschheit erst dank der Entdeckung Alfred Bovis diesen besonderen Energien Beachtung schenkt, pflegen Indianer und andere Naturvölker schon sehr lange Zeit energiereiche Kultstätten als etwas ganz Selbstverständliches.

Ein Kommentar

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